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Neue Anfängerkurse - September '18
Mittwoch, den 26. September 2018 um 01:28 Uhr

Taekwondo Ailingen bietet neue Anfängerkurse an

Sportart verspricht besseres Selbstbewusstsein und Körpergefühl für alle Altersklassen

Der Verein Taekwondo Ailingen und seine Abteilungen „Deepwork“ und Capoeira bieten ab Mitte Oktober Anfängerkurse für alle Altersklassen an. Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen die koreanischen Kampftechniken und verbessern Koordination, Selbstbewusstsein und Körpergefühl.

Taekwondo ist ein Kampfsport, der Wettkampf mit traditionellen koreanischen Techniken verbindet. Selbstverteidigung und Disziplin sind fest in das Training integriert. Insbesondere Kinder steigern ihr Selbstbewusstsein und fallen damit aus der Opferrolle.

Der Fitnesskurs „Deepwork“ ist ein Ganzkörper-Workout und kombiniert anstrengende Ausdauersequenzen mit Kraft- und entspannenden Atemübungen.

Die Kombination aus Kraft und Ausdauer bringt die Sportler an ihre Grenzen. Doch das Barfuß-Training beinhaltet auch meditative und entspannende Elemente.

Die Sportler des brasilianischen Kampftanzes Capoeira versuchen, im Fluss mit ihrem Gegenspieler zu bleiben, sich kaum zu berühren. Es ist ein Geben und Nehmen von eleganten Schlägen und Rhythmen.

Bambinis (4 bis 6 Jahre) die Lust auf Taekwondo haben, beginnen am Dienstag, 16. Oktober, 17 bis 18 Uhr. Die Anfängerkurse für Kinder (7 bis 10 Jahre) starten am Freitag, 19. Oktober, 16 bis 17 Uhr. Jugendliche von 11 bis 17 Jahren beginnen am Mittwoch, 17. Oktober, 17.30 bis 19 Uhr. Erwachsene (ab 18 Jahre), die mit Taekwondo anfangen möchten, starten am Mittwoch, 17. Oktober, 19 bis 20 Uhr.

Interessierte können den Fitnesskurs Deepwork und das Capoeira-Training jederzeit besuchen. Capoeira wird dienstags und donnerstags um 20 Uhr und Deepwork montags um 20 Uhr trainiert. Alle Kurse finden in der Ailinger Sporthalle im Multifunktionsraum statt.

Wer Lust hat, kann direkt mittrainieren und Taekwondo ausprobieren. Die ersten Trainingsstunden sind kostenlos. Anmeldung einfach per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. September 2018 um 01:29 Uhr
 
Deutsche Meisterschaft - September '18
Sonntag, den 16. September 2018 um 23:34 Uhr

Jana Dick ist Deutsche Meisterin

Die Ailinger Taekwondo-Kämpferin Jana Dick ist Deutsche Meisterin. Ebenso wie Jessica Dick und Leo Gummert hat sie sich bei den Deutschen Meisterschaften in Magdeburg aufs Treppchen gekämpft. Ihre Teamkollegen holten am Wochenende jeweils die Bronzemedaille. „Jana hat sie alle fertig gemacht, bei ihr hat heute alles gepasst“, sagte der Cheftrainer des Taekwondo Ailingen, Giuseppe Pistillo, am Ende des Wettkampfes stolz.

Wie gut ihre Form war, zeigte die Ailingerin bereits in ihrem ersten Kampf. Mit einem für eine Deutsche Meisterschaft herausragenden Ergebnis von 19:0 schickte Jana Dick ihre Gegnerin aus Nordrhein-Westfalen von der Matte. „Sie war so konzentriert und souverän. Jana hat ihren Gegnerinnen keine Chance gelassen“, erklärt Pistillo.

Und tatsächlich ließ die Ailingerin in ihrer Klasse, Jugend B bis 41 Kilogramm, kaum gegnerische Punkte zu. Nachdem sie auch das Halbfinale selbstsicher für sich entscheiden konnte, trat sie gegen Dilan Durgun von Taekwondo Verler Adler auf die Matte. Den Finaldruck merkte man Jana Dick nicht an. „Sie war saustark. Jana wollte das Finale unbedingt gewinnen, und das hat ihr den letzten Push gegeben. Nach so vielen Runden hat sie nicht schlapp gemacht“, erklärt Pistillo. Mit 26:14 Punkten gewann die Ailingerin ihren Finalkampf und nahm stolz den goldenen Pokal entgegen.

Dieses Gefühl konnte ihre Schwester, Jessica Dick, leider nicht genießen. In ihrer Klasse Jugend A bis 46 Kilogramm war für die Ailingerin im Halbfinale Schluss. Dabei schien Jessica Dick in den ersten Runden gegen Jessica Wolf vom Taekwondo Club Ingelheim die Überlegene zu sein. Sie war durchgehend in

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. September 2018 um 23:43 Uhr
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Bodensee Cup '18
Montag, den 09. Juli 2018 um 22:17 Uhr

Jubiläumsjahr für den Bodensee Cup

120 Taekwondo-Sportler haben beim ersten Internationalen Bodensee Cup 1998 in Friedrichshafen gekämpft. Damals waren es noch Kämpfer aus befreundeten Vereinen und viele Sportler aus dem Umkreis. „Wir haben alle mobilisiert. Es waren viele Jahre harte Arbeit, bis wir uns einen Namen gemacht haben“, sagt der Cheftrainer des Vereins Taekwondo Ailingen, Giuseppe Pistillo. Bis heute richtet er den Bodensee Cup selbst aus. Am Wochenende kamen rund 400 Kämpfer zum Jubiläums-Turnier nach Friedrichshafen.

Etwa vier Jahre hat es gedauert, schätzt Pistillo, bis der Bodensee Cup in der Taekwondo-Szene akzeptiert war. „In den ersten Jahren haben wir um jede einzelne Anmeldung gekämpft, damit das Turnier groß und bekannt wird.“ Er selbst hatte damals die Idee zum Bodensee Cup, um dem eigenen Sportler-Nachwuchs den Einstieg in den Leistungssport zu erleichtern.

Weil es damals wie heute wenige Turniere in der direkten Umgebung gibt, fahren auch die jüngsten Sportler früh morgens oft mehrere Stunden zum Wettkampfort. „Wer noch nicht weiß, wie so ein Turnier abläuft, der ist schon von der Fahrt abgeschreckt. Unsere Sportler stehen allein auf der Matte. Vor allem die Kinder tun sich in einer vertrauten Umgebung leichter“, sagt Pistillo.

Beim Bodensee Cup soll der Taekwondo-Nachwuchs hautnah miterleben, was ihn bei einem Wettkampf erwartet. Doch mit der Zeit haben ihn auch andere Vereine zu schätzen gelernt. Dabei seien eine gute Organisation und Kampfrichter auf hohem Niveau wichtig, sagt der Cheftrainer. Bis heute organisiert Pistillo das Turnier gemeinsam mit Vereinsmitgliedern, die teilweise bereits bei der Gründung 1998 dabei waren.

Seit Jahren strömen Kämpfer aus zahlreichen Ländern zum Bodensee Cup. In Spitzenzeiten mehr als 550 Sportler. Am Wochenende sind Kämpfer aus sieben Nationen an den Bodensee gereist, um sich dort auf technischem Grand-Prix-Niveau zu messen. Denn erstmals kämpfen die Sportler nicht nur mit Kicksensoren, sondern auch mit dem neusten Kamerasystem. „Die Vereine waren begeistert. Viele Sportler haben das System zum ersten Mal gesehen und konnten es bei uns testen“, sagt Pistillo.

Um mit dem Verein und insbesondere mit Pistillo als Treiber des Bodensee Cups das Jubiläum zu feiern, besuchten zahlreiche Persönlichkeiten aus der Welt des Taekwondo Friedrichshafen und gratulierten. Unter ihnen waren: Roland Zaggl, ehemaliger österreichischer Bundestrainer, Nurettin Yilmaz, Disziplin Bundestrainer der Deutschen Taekwondo Union (DTU), Abdullah Ünlübay, Bundeskampfrichterreferent der DTU, Rudi Krupka, Landeskampfrichterreferent Baden-Württemberg, Creti Cataldo, ehemaliger Landestrainer in Baden-Württemberg und Georg Schellinger, Ortsvorsteher der Gemeinde Ailingen.

Sechs Ailinger stehen auf dem Siegertreppchen

Die Sportler des Taekwondo Ailingen haben beim Bodensee Cup dreimal Gold und dreimal Silber erkämpft. Damit lief für Cheftrainer Giuseppe Pistillo nicht nur das Turnier selbst hervorragend, auch mit der Leistung seiner eigenen Schützlinge zeigte er sich zufrieden.

Mit einem spektakulären Punktestand von 47:7 schickte Jessica Dick ihre Finalgegnerin von der Matte. Ebenfalls mit knapp 20 Punkten Führung gewann Florian Jeckl die Goldmedaille. Leo Gummert holte das letzte Gold für Ailingen.

Gökcem Gültekin, Aurora Crimi und Ahmad Jobran schafften es zwar ins Finale, mussten den letzten Sieg aber trotz Heimvorteil abgeben. In der Teamwertung schafft es der Taekwondo Ailingen damit trotz kleiner Kämpferzahl auf Platz elf von 49 Vereinen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Juli 2018 um 22:21 Uhr
 
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