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Neue Abteilung Capoeira - September '17
Montag, den 25. September 2017 um 21:37 Uhr

Taekwondo Ailingen bietet jetzt auch Capoeira an

Mitglieder können bei beiden Sportarten mitmachen – Capoeira-Gruppe trainiert in Ailinger Sporthalle

Die Vereine Taekwondo Ailingen und Capoeira Uniao arbeiten zukünftig zusammen. Mitglieder können ab jetzt das Training der jeweils anderen Sportart besuchen. Außerdem trainieren die Capoeira-Sportler nun zweimal die Woche in der Ailinger Sporthalle.

Hier geht es zu den Capoeira-Trainingszeiten.

Anmutig schwingen die Sportler ihre Beine durch die Luft. Im Hintergrund spielen Capoeiristas Musikinstrumente und singen im Takt. Die Sportler des brasilianischen Kampftanzes Capoeira versuchen, im Fluss mit ihrem Gegenspieler zu bleiben, sich kaum zu berühren. Es ist ein Geben und Nehmen von eleganten Schlägen und Rhythmen.

Beim Taekwondo hingegen geht es ums Gewinnen des Kampfes. Die Schläge müssen den Gegner treffen, damit es Punkte gibt. Blitzschnell kombinieren die Sportler Kicks zum Körper und Kopf, um den anderen auszutricksen und einen Schlag zu landen. Musik gibt es höchstens im Training als Hintergrundgeräusch.

„Ich glaube wir können viel voneinander lernen“, sagt Armin Boike, Abteilungsleiter der neuen Capoeira-Gruppe. Ab jetzt trainiert sie zweimal die Woche in der neuen Ailinger Sporthalle. „Wir haben im Taekwondo-Raum super Trainingsbedingungen. Die Matten sind gut für das Akrobatiktraining und für die Ästhetik sind Spiegel super“, sagt Boike.

Die Ailinger Capoeira-Gruppe ist eine selbstständige Abteilung des Taekwondo Ailingen. Mitglieder beider Vereine können gegen eine Zusatzgebühr auch das Training der anderen Sportart besuchen.

„Das ist eine tolle Möglichkeit neue Mitglieder zu werben. Wir haben neben dem täglichen Taekwondo-Training jetzt sogar eine andere Sportart, die wir unseren Mitgliedern anbieten können“, sagt Giuseppe Pistillo, Cheftrainer des Taekwondo Ailingen.

Capoeira sei noch relativ unbekannt, erklärt Boike. Durch die Zusammenarbeit mit dem Ailinger Taekwondoverein erhofft er sich einen größeren Bekanntheitsgrad und mehr Mitglieder.

Das Training der Ailinger Capoeira-Gruppe findet ab sofort jeden Donnerstag von 20 bis 21.30 Uhr und dienstags jede zweite Woche von 20 bis 21.30 Uhr im Multifunktionsraum der Ailinger Sporthalle statt.

Einsteiger und Anfänger sind jederzeit willkommen und können sowohl beim Capoeira als auch beim Taekwondo ohne Anmeldung im Training vorbeischauen.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Oktober 2017 um 21:43 Uhr
 
Bodensee Cup - Juli '17
Sonntag, den 02. Juli 2017 um 18:55 Uhr

FOTOS GIBT ES AUF FACEBOOK "Taekwondo Ailingen e.V."

Bodensee Cup begeistert Taekwondo-Kämpfer

Sieben Ailinger stehen beim Heimturnier auf dem Treppchen

Friedrichshafen – Der Taekwondo Ailingen hat am Wochenende den Internationalen Bodensee Cup in der Sporthalle des Berufschulzentrums Friedrichshafen ausgerichtet. Mehr als 350 Kämpfer, unter anderem aus Italien, Tunesien und Dänemark, traten auf den Kampfmatten gegeneinander an und zeigten sich am Ende des Wettkampftages begeistert vom Niveau des Turniers.

„Wir haben hier Europa-Standards, und das obwohl wir kein Punkteturnier sind“, sagt Cheftrainer Giuseppe Pistillo, der das Turnier bereits zum 19. Mal organisiert hat. Die Sportler kämpften unabhängig von Alter und Gewicht mit voller elektronischer Punktewertung. Das heißt, die Sportler tragen elektronische Socken, die Treffer an Kopf und Körper automatisch messen und in Punkte umrechnen. „Normalerweise kämpfen meistens nur die älteren Sportler mit dieser teuren Technik. Beim Bodensee Cup können das auch die Jüngeren ausprobieren“, sagt Pistillo.

In den vergangenen Jahren verzeichnete der Bodensee Cup deutlich höhere Teilnehmerzahlen. Das liegt laut Pistillo daran, dass zeitgleich das Punkteturnier Bavaria Open in Nürnberg stattfindet. Dennoch fanden einige Sportler und sogar Kampfrichter aus Bayern ihren Weg nach Friedrichshafen. „Viele haben gesagt, sie kommen zu uns, weil hier Kämpfer aus aller Welt teilnehmen. So haben die Sportler die Chance, auch mal gegen andere Gegner anzutreten“, sagt der Cheftrainer.

Auch die Kampfrichter waren international: Sie kamen aus Italien, Österreich, der Schweiz, Serbien, und dem Nachbarverband Bayern.

Unter den 63 Teams aus zehn Nationen waren auch acht Ailinger Sportler. Die Kämpfer holten viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze. Besonders stark zeigte sich am Wochenende Gökcem Gültekin. Sie holte sich zwar am Ende des Tages kein Gold, doch zeigte die beste Leistung unter den Ailingern. „Manchmal zählt es nicht, ob jemand gewinnt, sondern wie spektakulär und anspruchsvoll der Kampf war“, sagt Pistillo, der begeistert ist von Gökcems Entwicklung.

Nachdem die Ailingerin in den Vorrunden (24:3) und im Halbfinale (17:2) souverän und vor allem mit vielen Kopftreffern gewinnen konnte, warteten zahlreiche Zuschauer auf ihren Finalkampf. Mit Dshamilja Zeneli traf Gökcem auf eine erfahrene Kämpferin, die kaum Fehler erlaubt.

Nach spektakulären Techniken und spannenden Phasen, in denen die Sportlerinnen taktisch spielten, endeten sie in einem Unentschieden. Doch nachdem auch in der Verlängerung keine der beiden einen Punkt machen konnte, entschied nach neuen Wettkampfregeln

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Juli 2017 um 19:02 Uhr
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Schaffhausen Open - April '17
Dienstag, den 04. April 2017 um 23:58 Uhr

Taekwondo: Fünf Ailinger im Finale

Kämpfer sind bei Schaffhausen Open erfolgreich

Die Kämpfer des Taekwondo Ailingen haben bei den Schaffhausen Open zweimal Gold und dreimal Silber erkämpft. „Ein gutes Endergebnis“, sagt Cheftrainer Giuseppe Pistillo, „aber wer gesehen hat, wie sie in den Vorrunden abgeräumt haben, der kann mit Silber nicht zufrieden sein.“

Der Jüngste aus dem Ailinger Team, Florian Jeckl, zeigte am Wettkampftag in Schaffhausen die spektakulärsten Kämpfe. Im Viertelfinale ließ Florian seinem Gegner aus der Schweiz in der ersten Runde kaum Zeit zu verschnaufen: Blitzschnell war er in Führung. Erst in der Endrunde dann wurde der Ailinger unvorsichtig und kassierte selbst einige Gegentreffer. Das Endergebnis von 28:10 spricht dennoch für sich.

Im Halbfinale machte es Florian spannender. Bis zuletzt bot er sich mit seinem Gegner ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Schließlich sollte der erste Punkt den Sieg entscheiden. Florian schlug präzise zu, holte sich den ersten Punkt und damit das Ticket ins Finale.

Im Kampf um Gold war der Ailinger scheinbar erst richtig warm. Obwohl sein Gegner um einiges größer war, ließ er ihm kaum Chance zu kontern. Mit einem klaren 14:5 holte sich Florian Jeckl die erste Goldmedaille für den Taekwondo Ailingen.

Noch klarer machte es Anita Fenrich. Kurz vor Wettkampfende verfiel sie in ihrem Finalkampf in einen Punkterausch. Kopftreffer auf Kopftreffer folgte, bis sie ihren Kampf mit 21:1 Punkten schließlich vorzeitig beendete. Stolz überreichte der Kampfrichter Anita dafür die zweite Goldmedaille für Ailingen.

Aurora Crimi und Selina Palumbo starteten bissig in ihre ersten Kämpfe. Die eine siegte direkt durch K.O., die andere mit einem Punktestand von 14:0. Auch die weiteren Kämpfe gewannen die beiden Mädchen souverän. „Aber dann im Finale haben sie plötzlich geschlafen“, sagt der mitgereiste Trainer Salvatore Crimi. Kaum ein Kick der Ailingerinnen traf die

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. September 2017 um 00:26 Uhr
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